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"Studierende der h_da sind sehr gut vorbereitet"

Edda Haack, Leiterin Diakonisches Werk Darmstadt und Darmstadt-Dieburg

Edda Haack leitet das Diakonische Werk in Darmstadt und Dieburg. Mit Studierenden der Hochschule Darmstadt hat sie nur gute Erfahrungen gemacht. Sie sagt: "Menschen dabei zu helfen ihre Rechte einzufordern: Emanzipation, Beteiligung  und damit Teilhabe zu fördern, das kann man bei uns. Viele Studenten der Sozialen Arbeit kamen für ihr Anerkennungsjahr zu uns – und sind geblieben."

 

Edda Haack im Gespräch:

Wie arbeitet das Diakonische Werk als Mitglied in der Liga der Wohlfahrtsverbände an ihrer Qualität?
Gemeinsam mit den Darmstädter Hochschulen kooperiert die Liga der Wohlfahrtsverbände unter dem Namen SWQT – Sozialwissenschaftliches Qualitäts- und Transfernetzwerk. Dabei versuchen wir stetig die Theorie und Praxis zu vernetzen und neue Ansätze der Hochschulen umzusetzen.

Die Hochschulabsolventen oder -praktikanten werden in sogenannten mehrfach belasteten Wohngebieten eingesetzt. Für die jungen Menschen eine große Herausforderung?
Auf jeden Fall. Aber die Studenten werden an der Hochschule Darmstadt sehr gut auf solche Situationen vorbereitet. Das Wissen, was die Absolventen mitbringen, können sie hier anwenden. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Viele Absolventen haben Sie nach dem Anerkennungsjahr übernommen. Ein Grund für weitere Zusammenarbeit mit dem Studiengang Soziale Arbeit?
Wir haben auch schon einzelne Projekte mit Studenten. Professoren kommen auf uns zu um mit uns ein Semester lang gemeinsam zu arbeiten. Eine Mitarbeiterin hat sogar einen Lehrauftrag an der h_da. Soll heißen: Wir waren, sind und werden immer stark mit der Hochschule Darmstadt vernetzt sein.