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Einzelnachricht Optotechnik

"Direkter Kontakt zu den Professoren"

Alexander Siegle, Student

Alexander Siegle studierte zur Zeit des Interviews im vierten Semester den Studiengang Chemische Technologie an der Hochschule Darmstadt. Er sagt: "Bei teilweise nur 20 Studenten pro Seminar kommt eine familiäre Atmosphäre auf. Die Professoren können bei Bedarf auf jeden einzelnen eingehen. Zwar hat man ihnen gegenüber viel Respekt, aber der Umgang ist lockerer."

Alexander Siegle im Kurzinterview:

Der Fachbereich Chemie- und Biotechnologie ist recht klein. Für Sie ein Vorteil?
Das ist ein klarer Vorteil. Um die 70 Erstsemester sind es beim Studiengang Chemische Technologie jährlich. Das heißt, jeder kennt jeden. Bei Fragen und Problemen kommen die unteren Semester oft direkt auf die höheren Semester zu.

Welchen Unterschied sehen Sie zwischen der Ausbildung an einer Universität und an der Hochschule Darmstadt?
Ich habe selbst ein paar Semester an einer Universität studiert. Da war man einer unter vielen. Neben dem hohen praktischen Bezug ist an der h_da auch der direkte Kontakt zu den Professoren sehr wichtig.

Als studentischer Studienberater haben Sie viel mit zukünftigen Erstsemestern zu tun. Haben Sie noch ein paar Tipps?
Ich habe mich damals bei der Hobit genau informiert. Man sollte sich klar sein, was auf einen zukommt. Ein Studium, ob an einer Hochschule oder Universität, ist immer was anderes als Schule.