Treffen mit künftigen Nutzern

Am 22.8.2017 kamen die künftigen Nutzerinnen und Nutzer des Studierendenhauses mit Vertretern der Abteilung Bau und Liegenschaften zusammen, um den aktuellen Planungsstand zu diskutieren.

Treffen dieser Art sollen von nun an alle zwei bis drei Monate stattfinden, um eine regelmäßige und transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu gewährleisten. Ziel ist es, Gestaltungsspielräume zu nutzen, um Zuschnitt und Ausstattung der Räumlichkeiten möglichst optimal an den Bedarf anzupassen. Die Nutzertreffen knüpfen an die Veranstaltungen im "Projektraum Studierendenhaus" vom Herbst 2016 an und sollen den damals begonnenen Beteiligungsprozess fortführen.

Die Teilnehmer hatten nun erneut Gelegenheit, die Baupläne zu kommentieren und ihre Anliegen zu formulieren. Als kritisch wurde von Einigen das räumliche Nebeneinander von Büros und großen Seminarräumen für Studierende gesehen. Hier wurden Bedenken geäußert, der rege Publikumsverkehr und der damit einhergehende Geräuschpegel könnten als belastend empfunden werden und u.a. dazu führen, dass Bürotüren stets geschlossen blieben.

Die Durchmischung von Lehrbetrieb und Serviceeinheiten zählt zu den Kernelementen des Baukonzepts. Die Abteilung Bau und Liegenschaften nahm die Bedenken jedoch auf und will mögliche Lösungsvorschläge eruieren -  beispielsweise eine gezielte Wegeleitung oder zusätzliche Türen.

Ein weiteres Thema war die Gestaltung der Lernräume. Ideen hierzu - wie etwa die Möglichkeit der Aufteilung größerer Seminarräume durch mobile Wände - sollen in einem separaten Treffen besprochen werden. Technische Fragen zu Klimaanlage, Lichtgestaltung u.ä. wurden auf einen späteren Zeitpunkt vertagt.

Als Sprecher der künftigen Nutzerinnen und Nutzer wird Mathias Ihrig vom Student Service Center die weiteren Treffen organisieren und den Austausch mit Bau- und Liegenschaften koordinieren. Die Bauabteilung formulierte den Wunsch, Änderungsvorschläge so früh wie möglich zu kommunizieren. Über Fragen wie Wandfarben oder andere Details könne man sicher auch in zwei Jahren noch diskutieren, hieß es. Fragen der Raumzuordnung und Grundrissorganisation sollten hingegen sehr schnell geklärt werden. Bis Ende Dezember muss die Entwurfsplanung abgeschlossen sein, um den engen Terminplan weiterhin einhalten zu können. 

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