Forschungsdatenmanagement

Digitale Forschungsdaten gewinnen nicht nur durch ihre wachsende Menge an Bedeutung. Vielmehr sind sie eine spezielle Wissensressource, die die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse von Forschung absichern und durch Nachnutzung zu neuen Erkenntnissen führen können. Forschungsdaten haben einen hohen Wert und müssen – ganz im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis – in allen Phasen des Datenlebenszyklus verantwortungsvoll gesichert werden sowie zugänglich und reproduzierbar sein. Ein dezidiertes Forschungsdatenmanagement ist zudem in wachsendem Maße Voraussetzung für die Drittmittelakquise.

Zur Unterstützung der Forschenden im Umgang mit ihren digitalen Forschungsdaten bedarf es verschiedener Infrastrukturen und Angebote. Dafür arbeiten zehn hessische Hochschulen und die Verbundzentrale des Hessischen Bibliotheks- und Informationssystems unter Federführung der Philipps-Universität Marburg beim Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur im Rahmen des Projekts "Hessische Forschungsdateninfrastrukturen" zusammen. Diese Forschungsdateninfrastruktur soll die notwendigen organisatorischen und technologischen Prozesse anstoßen und koordinieren, um Forschungsdatenmanagement an den beteiligten Hochschulen zu verankern.

kontakt

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ZFE Zentrum für Forschung und Entwicklung
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Medienzentrum
Frau Catherina Gröninger
+49.6151.16-30113
catherina.groeninger@h-da.de