
Optotechnik und Bildverarbeitung (OBV) - Bachelor of Science
| Informationen zum Studiengang | |
|---|---|
| Studienform | Grundständiger Studiengang |
| Regelstudienzeit | 7 Semester |
| Campus | Darmstadt |
| Studienbeginn | WS |
| Zulassungsbeschränkung | Nein |
| Vorpraktikum erforderlich | Nein |
| Sprache | German |
Eine erste Übersicht über den Studiengang erhalten Sie mit diesem
Info-Flyer: Optotechnik und Bildverarbeitung (OBV) Bachelor (pdf, 438 KB)
Mehr Informationen zum Studiengang
Der Studiengang bietet
Optotechnik und Bildverarbeitung (OBV) ist eine anspruchsvolle Ingenieurdisziplin aus dem Berufs- und Forschungsfeld der optischen Technologien.
Das Studienprogramm OBV
- ist ein europaweit einzigartiges, praxisorientiertes Studienangebot
- wurde aus dem seit zehn Jahren betriebenen Diplom-Studiengang OBV entwickelt
- ist ein konsekutives Bachelor-Master-Studienprogramm mit 7+3 Semestern
- vermittelt kombiniert, integriert und gleichgewichtig die beiden Teilgebiete Optotechnik und Bildverarbeitung
- qualifiziert nachhaltig für die Wachstumsbranche der optischen Technologien
- bietet den Absolventen herausragende Berufsaussichten in Industrie und Forschung
Aufbau und Inhalt des Studiums
Das Bachelor-Studium "Optotechnik und Bildverarbeitung" ist ein 7-semestriger Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.).
Unter Optotechnik (manchmal auch als „photonics“ bezeichnet) verstehen wir die optische Messtechnik, die Lasertechnik und die klassische technische Optik einschließlich ihrer modernen Elemente wie Mikrooptik, Lichttechnik oder Faseroptik.
Bildverarbeitung (manchmal auch als „machine vision“ bezeichnet) ist das Zusammenwirken von Beleuchtung, Abbildungsoptik, Bildaufnahme und Verarbeitung der Bilddaten für technische und wissenschaftliche Anwendungen.
Die kombinierte, integrierte und gleichgewichtige Vermittlung der beiden Fachgebiete Optotechnik und Bildverarbeitung wird in der einschlägigen Industrie und von den Absolventen als hervorragendes fachliches Qualifikationsprofil betrachtet. Es gibt bislang an keiner anderen deutschen Hochschule ein ähnliches Studienprogramm. Die Praxisnähe unserer Ausbildung, die Praxiserfahrung und die kurze Einarbeitungszeit unserer Absolventen werden durchgängig hoch geschätzt.
Einen ersten inhaltlichen Überblick gibt das Schema des Studienprogramms (pdf, 58 KB). Das Studium zerfällt in die Phase der Grundlagenvermittlung in den ersten vier Semestern und eine Phase der Vertiefung im sechsten und siebten Fachsemester. Dazwischen liegt die berufspraktische Phase in Form eines berufspraktischen Semesters, das unsere Studenten in einem Unternehmen oder einer Institution aus dem Bereich der optischen Technologien verbringen - dort können Sie die Ingenieurpraxis hautnah erleben. Das Studium schließt mit einer eigenständigen Bachelor-Arbeit ab.
Praxis-Phase
Die wichtigste Ankopplung an die Berufspraxis ist die berufspraktische Phase (BPP) im 5. Fachsemester, das unsere Studenten in einem Unternehmen oder einer Institution aus dem Bereich der optischen Technologien verbringen.
In Projektveranstaltungen im Rahmen des regulären Studienprogramms werden oft Themenstellungen bearbeitet, die direkt von unseren Kooperationspartnern in der Industrie an uns herangetragen werden. Auch die Labors, die in enger inhaltlicher und zeitlicher Verknüpfung mit den entsprechenden Lehrveranstaltungen durchgeführt werden, orientieren sich in der Ausstattung und mit den dort bearbeiteten Fragestellungen an den Erfordernissen der industriellen Praxis und dem aktuellen Stand der Technik.
Die Bachelor-Arbeit als eigenständige Abschlussarbeit des Studienprogramms kann ebenfalls eine Fragestellung unmittelbar aus der industriellen Praxis zum Thema haben. Bei entsprechendem beiderseitigen Interesse können die Studierenden ihre Bachelorarbeit auch in einem unserer Partnerunternehmen anfertigen oder während dieser Zeit in einem Unternehmen oder einer Institution aus dem Bereich der optischen Technologien hospitieren.
Vorausgesetztes Bewerberprofil
Der Studiengang verfolgt konzeptionell durch die integrierte Vermittlung der beiden Teilgebiete Optotechnik und Bildverarbeitung einen interdisziplinären Ansatz. Gründliche Kenntnisse und Verständnis der Mathematik, der Physik, der Programmiertechniken und einschlägiger rechnergestützter Verfahren sind daher von großer Bedeutung für die Ausprägung einer nachhaltigen Qualifikation. Diese Kenntnisse werden im Studium umfassend vermittelt. Wer sich für ein Studium der Optotechnik und Bildverarbeitung interessiert, sollte daher eine Affinität zu Naturwissenschaften und Technik haben und bereit sein, sich mit der typischen, problemorientierten Arbeitsweise einer Ingenieurdisziplin anzufreunden. Flankierend verfügen Absolventen nach Abschluss des Studiums über Grundkenntnisse der Elektronik, der Signalverarbeitung und der Feinwerktechnik
Berufsbild und Berufsperspektiven
OBV ist eine Querschnittstechnologie: Methoden, Verfahren, Produkte und Systeme der Optotechnik und Bildverarbeitung werden in beinahe jedem Industriezweig eingesetzt.
Der Bachelor ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss und befähigt zu anspruchsvollen Ingenieurtätigkeiten in Unternehmen aus dem Bereich der optischen Technologien. Wer sich weiter qualifizieren möchte, kann bei entsprechenden Leistungen auf der Basis des Bachelor-Studiengangs den darauf aufbauenden (konsekutiven) Master-Studiengang OBV absolvieren.
Die kombinierte, integrierte und gleichgewichtige Vermittlung der beiden Fachgebiete Optotechnik und Bildverarbeitung wird in der einschlägigen Industrie und von den Absolventen als hervorragendes fachliches Qualifikationsprofil betrachtet. Es gibt bislang an keiner anderen deutschen Hochschule ein ähnliches Studienprogramm. Die Praxisnähe unserer Ausbildung, die Praxiserfahrung und die kurze Einarbeitungszeit unserer Absolventen werden durchgängig hoch geschätzt.
Das Programm des Bachelor-Studiengangs ist auf Grund der positiven Erfahrungen mit dem früheren Diplom-Studiengang entstanden. Die Nachfrage nach Absolventen mit gleichgewichtigen, integrierten Kenntnissen in beiden Teilgebieten, der Optotechnik und der Bildverarbeitung, ist ungebrochen hoch.
Durch das obligatorische berufspraktische Semester ist eine praxisnahe und zukunftssichere Ausbildung gewährleistet.
Drei gute Gründe Optotechnik und Bildverarbeitung an der h_da zu studieren
Optische Technologien prägen das 21. Jahrhundert. Der Studiengang OBV ist bundesweit das einzige Studienprogramm, das dezidiert diesen zukunftsweisenden Bereich adressiert.
Das Programm des Bachelor-Studiengangs ist auf Grund der positiven Erfahrungen mit dem früheren Diplom-Studiengang entstanden. Die Nachfrage nach Absolventen mit gleichgewichtigen, integrierten Kenntnissen in beiden Teilgebieten, der Optotechnik und der Bildverarbeitung, ist ungebrochen hoch, und es gibt langjährig gewachsene Kontakte zu einer großen Zahl von Unternehmen in der Branche.
Der Bachelor ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss und befähigt zu anspruchsvollen Ingenieurtätigkeiten in Unternehmen aus dem Bereich der optischen Technologien. Wer sich weiter qualifizieren möchte, kann bei entsprechenden Leistungen auf der Basis des Bachelor-Studiengangs den darauf aufbauenden (konsekutiven) Master-Studiengang OBV absolvieren.
