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1. IT-Gipfel: Thesen „IuK im Mittelstand“

Ergebnis des ersten IT-Gipfels im Dezember 2006 war die sog. Potsdamer Erklärung, flankiert von Thesen Papieren der einzelnen Arbeitsgruppen. 

Das Positionspapier der AG 6 gipfelt in 6 Empfehlungen:

  1. Staatliche Förderung stärker auf KMU ausrichten
  2. Stärkere Beteiligung des Mittelstandes an E-Government Projekten
  3. Kooperationen zwischen Wissenschaft/Forschung und Mittelständlern stärken sowie Forschungsförderung für Mittelstand deutlich erleichtern
  4. Bildungs- und Weiterbildungsangebote stärker am Bedarf der KMU orientieren
  5. Mittelständler müssen IKT einen höheren Stellenwert einräumen
  6. IKT-Anbieter müssen IKT-Lösungen für den Mittelstand einfacher

Potsdamer Erklärung

Informationstechnologien (IT) aus Deutschland brauchen einen besseren Platz auf dem Weltmarkt. Deshalb lud Bundeskanzlerin Angela Merkel zum ersten nationalen IT-Gipfel im Dezember 2006 ein. Die Teilnehmenden des Gipfels verabschiedeten ein 12-Punkte-Programm, das innovative Maßnahmen bündelt. Zum Download die Potsdamer Erklärung

Thesen für IuK im Mittelstand

Der Mittelstand ist das Rückgrat der technischen Leistungsfähigkeit Deutschlands. Damit das so bleibt, müssen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland stärker auf den intelligenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien setzen. IKT sind zentrale Querschnittstechnologien, die Innovationen ermöglichen und treiben. Bestandsaufnahme, Handlungsfelder und Lösungsvorschläge im
Thesenpapier der AG

These zu Bildungs- und Weiterbildungsangeboten

Bildungs- und Weiterbildungsangebote stärker am Bedarf der KMU
orientieren lautet die These 4 der AG:
Im Bereich Aus- und Weiterbildung müssen Bildungs- und Qualifikationssysteme beruflicher Art und von Hochschulen transparenter und durchlässiger werden. Gerade der Mittelstand ist auf Angebote angewiesen, die betriebliche Praxis produktiv mit Weiterqualifikation verzahnt, weil er nicht über die gleichen Ressourcen für innerbetriebliche Fortbildung verfügt wie die Großindustrie. Lernen heißt heute lebenslanges Lernen. Hierfür braucht es bedarfsgerechte Angebote.